Anfang 2024

Aktueller Stand der Steuerung



Januar 2021 (Baubeginn : Februar 2020)

 

Fahrstraßensteuerung Hauptbahnhof  

Die Steuerung ist komplett analog und basiert auf Relais, von denen ca. 2000 verbaut sind. 

Auf diesen Platinen sind die Schaltungen, die für das Zeitverzögerte Umschalten der Signale und Weichen verantwortlich sind, verbaut. Außerdem sorgen sie    für einen realistischen weichen Lichtwechsel. Dabei können wir um die 120 Signalbilder darstellen. 

Hier zu sehen ist die Rückseite der Platine, die auf dem linken Bild zu sehen ist. Sie ist auch der Eingang der Stromversorgung. 

Alle Bausteine werden durch Stecker angeschlossen,

um einen Ausbau für z.B. Reparaturen zu erleichtern. 



Winter 2019

 

Flüsse

   Bevor das "Wasser" eingefüllt werden kann,                     werden Figuren und Details für die Uferabschnitte,

   wie z.B. Steine und Sand aufgeklebt.  

   Das zuvor angemischte Epoxidharz wird jetzt 

   gleichmäßig eingefüllt. Da es noch flüssig ist, 

   füllt es das Flussbett gleichmäßig aus.

    Die ersten Badenden sind bereits eingetroffen.

    Nur am Rand muss wegen der                                             Oberflächenspannung des Harzes mit einem Pinsel       nachgeholfen werden, um die Steine am Rand zu           umspülen. 



Sommer 2018

 

Die Erweiterung

    Die ersten Spuren Magnetband werden für das Car        System verbaut



Winter 2018

 

Der Fortschritt



Herbst 2017

 

Der "Mauerbau"

Die in Gips vorgegossenen Mauerpartien, werden verfeinert.

Die horizontalen Mauerfugen werden bei dieser Partie mit einem Lineal vorgeritzt.

Mit Zahnarzt-Werkzeug werden die einzelnen Steine herausgearbeitet. 

Bei dieser Natursteinmauer wird kein Lineal verwendet. Horizontale Linien werden mit einem Bleistift dünn aufgemahlt, dadurch entsteht der echte Natursteineindruck.



07.06.2017 bis 31.10.2017

 

                                          Landschaftsbau

     Rohbau der Felsen aus Styrodur bekommt noch

     einen Überzug aus Gips.

    Der aufgetragene Gips muss ein paar Tage                    trocknen und wird dann verfeinert. 

    Die große Fachwerkbrücke im Rohbau fügt sich            immer mehr in die  Landschaft ein.

     Die Galerie über die Straße wird mit Gips gegossen.

     Sie verhindert später den Steinschlag auf die Straße.  

      Die Landschaft nimmt mehr und mehr Gestalt an.

      Die Einblicke ins "Innere" der Anlage werden                      immer weniger. 

       Der Anlagenrand ist virtuos entsprechend der                   Landschaftskontur gestaltet.



12.04.2017

Neue Brücke für die Hauptstrecke

      Die beiden Brückenköpfe werden in Gips

      gegossen. Die Formen werden aus Styrodur 

      hergestellt und werden mit Holz stabilisiert.

     Erste Stellprobe der Brückenkopfrohlinge mit                   der bereits fertigen Kastenkonstruktion

     der Bogenbrücke aus Messingprofilen.

      Wenn der Gips fest genug ist, wird die                               Form entfernt und dabei zerstört.

 

      Die Brücke ist in die Anlage integriert. Im nächsten         Schritt folgen zahlreiche Feinarbeiten.